Was unterscheidet das vom Sonnenzeichen-Vergleich?
Ein Sonnenzeichenpaar verwendet zwei breite Symbole. Synastrie vergleicht mehr Positionen und braucht genauere Eingaben. Eine detailliertere Rechnung macht die Interpretation aber nicht zu einer wissenschaftlich bestätigten Beziehungsvorhersage.
Unser Werkzeug verwendet zwei bekannte Geburtszeiten und listet Hauptwinkel zwischen persönlichen Planeten. Es berechnet keinen Prozentsatz dafür, ob ihr zusammen sein solltet.
Wie lese ich einen Treffer?
Prüfe, welcher Punkt zu welcher Person gehört, welcher Winkel genannt wird und wie groß die Abweichung vom exakten Winkel ist. Lies nicht nur die Etiketten angenehm oder schwierig. Die Zuordnung zählt: Der Mond der einen und Merkur der anderen Person sind nicht dieselbe Kombination wie umgekehrt.
Aus einem symbolischen Kommunikationsthema kann die Frage entstehen: „Woran merkst du, dass ich dich verstanden habe?“ Die Antwort liefert euer Gespräch, nicht der Aspektname.
Zwei Perspektiven auf ein wirkliches Erlebnis
Notiert jeweils ein Gespräch, das leicht war, und eines, das schwerfiel. Vergleicht Zeit, Müdigkeit, Thema und Unterbrechungen. An diesen Umständen könnt ihr beim nächsten Gespräch ansetzen.
Widerspricht die Deutung eurer Erfahrung, müsst ihr die Erfahrung nicht passend umschreiben. Synastrie kann ein spielerischer Reflexionsrahmen sein, kein Schiedsgericht.
Was bedeuten wenige gefundene Aspekte?
Nur, dass unter den betrachteten Punkten und festgelegten Orbisgrenzen wenige Treffer vorliegen. Das beweist weder mangelndes Interesse noch Unvereinbarkeit. Andere Programme können andere Punkte und Grenzen verwenden.