Welche Sammlung passt zu uns?
Bei einer neuen Bekanntschaft eignen sich leichte Geschichten. Nach einer vollen Woche können Alltagsfragen einen Einstieg bieten. Zukunftspläne brauchen Zeit und Ruhe; bei tieferen Themen muss jede Frage ausgelassen werden dürfen. Jede Sammlung enthält 25 eigenständige Fragen.
Wie wird daraus ein Gespräch?
Geht nicht hastig durch die Liste. Frage nach einer Antwort nach einem Beispiel: „Wann war das zuletzt so?“ Lass dann eine Pause. Erzähle auch von dir, ohne die Erfahrung des anderen zu korrigieren. Versteht einen Unterschied zuerst, bevor ihr ihn lösen wollt.
Antwortet jemand auf „Wann wären zehn Gesprächsminuten leicht möglich?“ mit „morgens“, beginnt nicht sofort eine Termindebatte. Frage, was den Morgen angenehmer macht.
Keine Bewertung und keine Antwortübermittlung
Die Sammlungen sind keine Beziehungstests. Aus Antworten wird keine Kompatibilität berechnet, und persönliche Geschichten müssen nicht eingegeben werden. Ihr könnt jederzeit die gesamte Liste lesen und selbst Fragen auswählen. Fällt der Einstieg schwer, bietet der Knopf zur Auswahl von drei Fragen zufällige Anregungen aus derselben Sammlung.
Was, wenn jemand nicht antworten möchte?
Jede Frage darf ohne Begründung ausgelassen werden. Wählt ein leichteres Thema oder beendet das Spiel. Sich zu öffnen ist kein verpflichtender Vertrauensbeweis. Fragt zum Schluss gern, ob diese Gesprächsform angenehm war.